Pepote und das "Fliegengitter"

Mikrofonierung, Einsatz auf der Bühne oder im Studio.

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Pepote und das "Fliegengitter"

Beitragvon CajoHajo » 03.04.2009, 22:22

Hallo,

hab mich leider (was den Geldbeutel angeht) bei einem Workshop total in das Pepote Maestro verguckt. Natürlich nicht nur optisch. :D

Was mich stört, ist die Bespannung am Schallloch, die nicht nur das Dämpfen unmöglich macht (was wohl bei diesem Cajon gar nicht so nötig sein soll), sondern auch den Mikroeinsatz limitiert: Keine Grenzfläche, keine Clip-Mikros, richtig?

Weiß jemand, ob es sich überhaupt lohnt, dieses "Fliegengitter" unberührt zu lassen? Ich hab schon die dollsten Geschichten gehört, aber mir erschließt sich der Sinn nicht. Nur ... wer möchte schon bei so einem teuren Instrument mit dem Messer Versuche machen?

Dann noch diese Frage: Nehmen wir an, der Stoff sei weg, dann hat das Maestro ein nach innen führendes Schallloch. Hat jemand da mal erfolgreich ein Clip-Mikro angebracht? (Ich dachte an das C419 bzw. das Opus 87)

Fragen über Fragen :-) bin gespannt auf Eure Antworten.
Gruß
CajoHajo
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Re: Pepote und das "Fliegengitter"

Beitragvon drumport » 19.04.2009, 00:29

Hallo CajoHajo,

es handelt sich um ein Plopfilter. Kennt man ja von Gesangsmikros. Wenn Dich das Ding stört, schneid es einfach raus.
Das Netz ist allerdings eingeklebt. Es lässt sich also nicht wieder anbringen.

VG

Peter Hoffend
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